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"Kommt, lasst uns nach Bethlehem gehen!": Eine Einladung zum geistlichen Unterwegssein durch die Advents- und Weihnachtszeit

Kommt, lasst uns nach Bethlehem gehen - Titelblatt
Datum:
16. Sept. 2026
Von:
Marco Weber

Die Adventszeit ist eine Zeit des Wartens, des Hoffens und des Unterwegsseins. Im Mittelpunkt des diesjährigen Hoffnungsschimmers steht die ausdrucksstarke Weihnachtskrippe von Sr. Christophora Janssen OSB aus Eibingen. Die Figuren dieser Krippe erzählen von menschlichen Erfahrungen: Von Aufbruch und Erwartung, von Freude und Zweifel, von Gemeinschaft und Einsamkeit, von Sehnsucht und Hoffnung. Sie spiegeln wider, was Menschen damals wie heute bewegt, und eröffnen neue Zugänge zur Botschaft von Weihnachten. Herzlich laden wir dazu ein, gemeinsam nach Bethlehem aufzubrechen, Hoffnung zu teilen und dem Geheimnis von Weihnachten und der (eigenen) Menschwerdung neu zu begegnen.

 

Das erwartet Sie:

Ein immerwährender Kalender stellt die Figuren der Krippe in den Mittelpunkt und begleitet mit geistlichen Texten namhafter Autor*innen den eigenen geistlichen Weg durch diese besondere Zeit. Darüber hinaus laden weitere Angebote zu einem gemeinsamen Unterwegssein ein:

  • Morgenhoffnung für Aufgeweckte: An den Adventssonntagen sowie am ersten Sonntag des neuen Jahres feiern wir um 8 Uhr einen virtuellen Gottesdienst. Gebet, Musik, biblische Texte und Stille begleiten uns auf unserem Weg nach Bethlehem.
  • Hoffnungsraum für Suchende: Eine digitale Pinnwand bietet Möglichkeit, Impulse und Musik nachklingen zu lassen sowie eigene Gedanken und Erfahrungen mit anderen zu teilen und von anderen zu lesen.
  • Hoffnungsweg für Pilgerfreudige: Ein Pilgertag mit dem Besuch der Krippe am 31. Januar lädt im Merziger Land zu persönlicher Begegnung, Austausch und Gottesdienst ein.

 

Begleitet wird das Angebot von Michael Meyer, Kerstin Mikolajewski und Judith Schwickerath. Anmeldungen sind unter www.eveeno.com/hoffnungsschimmer2026 möglich, Anmeldeschluss ist der 15.11.2026. Kontakt für Rückfragen: Judith Schwickerath (mail: judith.schwickerath@bistum-trier.de / mobil: 0151-11124413).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Dank der Unterstützung der Stiftung GLAUBEN Leben im Bistum Trier und des Arbeitsfelds Inklusion können wir den Hoffnungsschimmer seit vielen Jahren kostenfrei anbieten. Darüber freuen wir uns sehr. Da die Druck- und Portokosten kontinuierlich steigen, freuen wir uns über eine freiwillige finanzielle Unterstützung. So helfen Sie mit, dass der Hoffnungsschimmer auch in Zukunft fortgeführt kann. Herzlichen Dank! Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass es sich hierbei um freiwillige Teilnehmer*innenbeiträge handelt und keine Zuwendungsbescheinigungen ausgestellt werden können. Bankverbindung: Empfänger: Bistum Trier, IBAN: DE93 3706 0193 3000 0480 10, BIC: GENODED1PAX, Verwendungszweck: Hoffnungsschimmer (bitte ausschließlich so angeben!).

 

Das Projekt ist eine Kooperation des Arbeitsfelds Inklusion mit dem Pastoralen Raum Merzig und der Diözesanstelle geistlich leben und wird finanziell unterstützt durch die Stiftung GLAUBEN LEBEN im Bistum Trier.